Reifeninformation zu der Marke Michelin
Reifeninfo Sommerreifen Michelin Energy Saver
Reifeninfo Winterreifen Michelin Alpin A3
--------------------------------------------------------------------------------------
Auf Reifen von Michelin verlassen sich Fahrradfahrer, Motorrad- und Autofahrer rund um den Globus. Michelin Qualität gibt es aber auch für Lastkraftwagen, Bau-, Landwirtschafts- und Industriefahrzeuge, U-Bahnen und Flugzeuge. Sogar Raumfähren landen sicher auf Reifen von Michelin. Jedes Jahr werden ca. 190 Millionen Reifen bei Michelin hergestellt, der leichteste wiegt weniger als 200 Gramm, der größte mehr als 5 Tonnen!
Kontinuität, leidenschaftliches Bekenntnis zur Qualität und konsequente Orientierung an den tatsächlichen Bedürfnisse der Menschen – das hat den Namen Michelin im Laufe von mehr als 110 Jahren zu einem Markenbegriff von fast mythischer Anziehungskraft gemacht.
Michelin – das sind 68 Produktionsstandorte in 18 Ländern und auf fünf Kontinenten. Verkaufsorganisationen in über 170 Ländern garantieren den schnellen und effizienten Vertrieb von Michelin Produkten. Menschen machen die Qualität. 115.755 Menschen sind bei Michelin beschäftigt. Jede Mitarbeiterin, jeder Mitarbeiter setzt sich in seinem Bereich täglich dafür ein, beste Qualität zum jeweils besten Preis herzustellen und zu verkaufen.
”Bibendum”, das legendäre ”Reifenmännchen”, ist eines der bekanntesten Markenzeichen der Welt, vergleichbar dem Nivea-Logo oder dem Esso-Tiger. Bibendum und Michelin – das steht für nachhaltige Fortschritte in der menschlichen Mobilität zu Lande und in der Luft.
Bibendum - so sympathisch kann ein Mythos sein
Bibendum, das legendäre ”Reifenmännchen” und
Erkennungszeichen der Weltmarke Michelin, hat alles,
was ein Markenzeichen braucht, um zum Mythos zu werden:
außergewöhnliches Aussehen, Persönlichkeit, Sympathie,
Witz und – eine eigene Geschichte!
Kaum ein ”Werbeträger” ist so eng mit der Entwicklung eines
Unternehmens und seiner Produkte verknüpft wie Bibendum
mit Michelin, seinen Reifen und Reiseführern.
”Der Luftreifen schluckt die Hindernisse”, sagt André Michelin 1893 auf einer Ingenieurskonferenz in Paris, um die Vorteile der Michelin Erfindung zu beschreiben. Ein Jahr später, Weltausstellung in Lyon, auf dem Stand der Brüder Michelin: Edouard sieht einen Stapel unterschiedlich großer Reifen und meint zu André: ”Wenn er Arme hätte, sähe er fast wie ein Mensch aus”. Angeregt durch ein Werbeplakat, das einen dicken biertrinkenden Bayern mit dem Spruch ”Nunc est bibendum” (”Lasst uns anstoßen ...”) zeigt, bestellt André Michelin ein Plakat, auf dem ein imposanter Reifenmann einen mit allerlei Glasscherben und Nägeln gefüllten Pokal mit dem Trinkspruch ”Nunc est bibendum” hochhält, was nun soviel bedeuten soll wie: ”Auf Ihr Wohl! Michelin verschluckt die Hindernisse!”
Michelin stellt auf der 62. Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt am Main erstmals den neuen kraftstoffsparenden Michelin Energy Saver vor.
Der Michelin Energy Saver ist der neueste Reifen aus der Energy-Produktfamilie, den Reifen mit besonders niedrigem Rollwiderstand. Dank seiner neuartigen Technologie kann der Michelin Energy Saver den Normverbrauch eines Fahrzeugs um etwa 0,2 Liter Kraftstoff je 100 Kilometer gegenüber dem Durchschnitt marktüblicher Wettbewerbsprodukte reduzieren.
Dadurch verringert der neue Reifen den CO2-Ausstoß um vier Gramm je gefahrenen Kilometer. Auf die gesamte Lebensdauer eines Pkw umgerechnet, entlastet der neue Sommerreifen die Umwelt um 1.000 Kilogramm CO2. Das entspricht einer CO2-Menge, die etwa 40 Bäume innerhalb eines Jahres absorbieren können.
Der Michelin Energy Saver kommt ab dem ersten Quartal 2008 auf den europäischen Markt und gehört bereits zur Erstausrüstung des neuen Peugeot 308.
Durch die Partnerschaft mit Michelin kann der französische Automobilhersteller Peugeot die kraftstoffsparende Reifentechnik während der ersten sechs Monate bis zur Markteinführung exklusiv nutzen. Michelin war als Reifenpartner frühzeitig in die Entwicklung des neuen Peugeot involviert und konnte so zur Optimierung der Energiebilanz der beiden Varianten des Peugeot 308 1.6 Hdi mit 66kW/ 90PS bzw. 80kW/ 110PS beitragen. Mit diesem Reifen wird der Rollwiderstand um nahezu 20 Prozent reduziert.
Michelin Energy Saver als Erstausrüstungsreifen besonders gefragt Im Hinblick auf die geplante neue EU-Verordnung ist der neue Michelin Reifen für die Automobilhersteller besonders attraktiv: Bis 2012 müssen die Hersteller nach dem derzeit vorliegenden Entwurf den CO2-Ausstoß für die gesamte Fahrzeugflotte um durchschnittlich 30 Gramm je Kilometer verringern. Durch den Einsatz des Michelin Energy Savers in der Erstausrüstung können die Hersteller jetzt schon einen Teil dieser Vorgabe ohne Mehraufwand realisieren. Peugeot verwendete die Leichtlauf-Pneus als erster Fahrzeughersteller auf den besonders energieeffizienten Modellen des 308. Weitere Fahrzeughersteller setzen den neuen Michelin Reifen seit diesem Jahr in der Erstausrüstung ein. Der Energy Saver ist bereits für folgende Modelle homologiert: Mercedes-Benz B- und C-Klasse, Volvo C30 Efficiency, Volvo S80 und V70, Fiat 500, Fiat Fiorino, Renault Twingo, Renault Clio und Toyota Yaris.
Michelin Latitude Diamaris: Alleskönner für Allradler
Der Michelin Latitude Diamaris Reifen hat seine hohe Alltagstauglichkeit schon als Erstausrüstungsreifen für BMW X5, Mercedes-Benz M-Klasse, Porsche Cayenne, VW Touareg und Volvo XC90 unter Beweis gestellt. Sein Profil überzeugt vor allem durch hohen Komfort, hervorragendes Handling, kurze Bremswege und stabilen Geradeauslauf auch bei hohen Geschwindigkeiten. Auch auf nassem Untergrund bietet der Michelin Reifen beruhigende Sicherheitsreserven.
Michelin Latitude Sport: Sportreifentechnologie für leistungsstarke SUV Innovative Sportreifentechnologie ermöglicht Geschwindigkeitsfreigaben bis zu 300 km/h
Der neue Michelin Latitude Sport Reifen bildet die technologische Speerspitze des 2007er Michelin Reifen-programms für 4x4-Fahrzeuge: Mit Geschwindigkeitsfreigaben von bis zu 300 km/h ist er perfekt für die speziellen Herausforderungen besonders leistungsstarker SUVs geeignet. Michelin überträgt bei dem neuen Highend-Reifen erstmals Reifentechnologien aus dem Sportwagenbereich in das SUV-Segment. Der für den On-Road-Einsatz konzipierte Reifen ist ein direkter Ableger des erfolgreichen Michelin Pilot Sport PS2 und wurde gemeinsam mit dem Sportwagenhersteller Porsche für den neuen Cayenne entwickelt.
Intelligente Reifenarchitektur für hohe Geschwindigkeit
Der Reifenaufbau des Latitude Sport wurde durch zwei weltweit einzigartige Innovationen an das hohe Fahrzeuggewicht und die großen Traglasten der schnellen Freizeitfahrzeuge angepasst. Sogenannte Null-Grad-Abdeckungen wirken beim neuen Michelin Pneu der unerwünschten Ausdehnung des Reifens – bedingt durch auftretende Zentrifugalkräfte – entgegen. Je größer und schwerer der Reifen ist, desto stärker neigt er dazu, sich bei hohem Tempo auszudehnen. Diese aus Nylonfäden bestehende Schicht umschließt die Karkasse längs zur Drehbewegung und verhindert so ein „Ausbeulen“ der Lauffläche. Als weltweites Novum im Reifenbau reicht diese Nylon-Schicht beim Latitude Sport deutlich über die Reifenschulter hinaus. Effekt: Der bis zu 23 Zoll große Reifen bleibt in nahezu jedem Fahrzustand absolut formstabil – auch bei Geschwindigkeiten bis zu 300 km/h. Das erhöht die Fahrzeugkontrolle spürbar und bringt beruhigende Sicherheitsreserven.
Null-Grad-Abdeckungen mit variabler Fadengeometrie
Als weiteres technologisches Highlight besitzt der Latitude Sport eine variable Fadengeometrie der Null-Grad-Abdeckungen. Bedingt durch Fahrphysik und Profilgeometrie dehnt sich der Reifen innerhalb der Lauffläche unterschiedlich aus. Das heißt: Ein Profilblock (Positivanteil des Profils) deformiert sich – wegen seines höheren Gewichts – stärker als eine Profilrille (Negativanteil des Profils). Michelin ist es als weltweit erstem Reifenhersteller gelungen, die Stärke der Nylonschicht über die gesamte Laufflächenbreite zu variieren. Auf diese Weise kann die Deformation des Reifens selektiv und mit einer sehr hohen Genauigkeit verhindert werden. Dadurch ist der Reifen trotz hoher Stabilität geschmeidig genug, um in jedem Fahrzustand optimalen Kontakt zur Straße halten zu können.
Lauffläche mit zwei unterschiedlichen Mischungen Um die Kombination zwischen optimaler Haftung im Trockenen und hervorragendem Nasshandling zu erreichen, verfügt die Lauffläche des Latitude Sport über zwei unterschiedliche Gummimischungen. Das asymmetrische Profil ist darüber hinaus für nasse oder trockene Fahrbahnverhältnisse optimiert. Hintergrund: Bei hohem Kurventempo belastet das Fahrzeug fast ausschließlich die Außenschulter des Reifens. Beim Latitude Sport sorgt dort eine Mischung mit hohem Rußanteil und Silicaverstärkern für besten Grip, um den hohen Querbeschleunigungskräften der bis zu 2,8 Tonnen schweren Allradler standzuhalten. Auf nasser Straße verlagert sich die Kontaktfläche von der Reifenschulter – bedingt durch niedrigere Kurvengeschwindigkeiten – weiter nach innen zur Mitte der Lauffläche hin. In diesem Bereich verfügt der Hightech-Reifen über eine Mischung mit deutlich höherem Silicaanteil, der bei Nässe für mehr Haftung sorgt. Die Mischung auf der inneren Lauffläche ermöglicht zusätzlich Sicherheitsreserven für den Geradeauslauf bei hohem Tempo.
Den Michelin Latitude Sport Reifen gibt es in den sechs meist gefragten Dimensionen von 18 bis 23 Zoll Durchmesser. Leistungsstarke Luxus-SUVs wie Audi Q7, BMW X5, Porsche Cayenne und Volkswagen Touareg sind in der Erstausrüstung mit dem neuen Michelin Latitude Sport bestückt.
Komfortabler Langläufer: der Michelin Latitude Tour HP
Der neue Michelin Latitude Tour HP ist der ideale SUV-Reifen für Langstrecken- und Vielfahrer. Den Michelin Entwicklungsingenieuren ist es gelungen, Vibrationen und Geräuschentwicklung um fünf Prozent gegenüber dem bereits sehr leisen Vorgängermodell zu reduzieren. Gleichzeitig konnte der Rollwiderstand durch die Kombination einer Silicareifenmischung mit der neuartigen Reifenarchitektur signifikant reduziert werden. Resultat: Der Kraftstoffverbrauch und der CO2-Ausstoß sinken.
Durch den intelligent konstruierten Reifenaufbau nutzt sich der Pneu sehr gleichmäßig und langsam ab. Das erhöht die Laufleistung und schont die Rohstoff- und Energieressourcen.
Obwohl die Fahreigenschaften wie Handling, Grip und Bremsverhalten vor allem für den Einsatz auf trockener und nasser Straße optimiert wurden, ist der neue 4x4-Pneu robust genug für den Einsatz abseits befestigter Straßen: Schlagzähe Polymere in der Reifenflanke schützen den Pneu vor Schäden etwa durch Stöße von Steinen. Diese besonders widerstandsfähige Gummimischung entwickelte Michelin ursprünglich für die stark beanspruchten Reifen von Erdbewegungsmaschinen.
Der Michelin Latitude Tour HP hat Freigaben für nahezu alle SUVFahrzeuge in Europa und wird von namhaften Herstellern in der Erstausrüstung verwendet. Den neuen Michelin Reifen gibt es in den 32 gängigsten Dimensionen für 15- bis 19-Zoll-Räder. Die mit dem Kürzel ZP gekennzeichneten Runflat-Varianten bieten auch bei völligem Druckverlust noch gute Notlaufeigenschaften und schaffen nach einem „Plattfuß“ mit Tempo 80 noch 80 Kilometer.
Alpin A3 - Michelin Reifen
Der Michelin Alpin A3 überzeugt durch zukunftsweisende Technologien: Stabili Grip und Helio compound. Auch bei starker Beanspruchung, insbesondere auf der Autobahn, bleibt er besonders widerstandsfähig und bietet höchste Sicherheit.
Optimales Bremsverhalten auf nasser Fahrbahn Beim Bremsen auf nasser Fahrbahn kommen Sie mit dem MICHELIN Alpin A3 schnellstens zum Stehen. Die fortschrittliche Gummimischung mit Sonnenblumenöl verbessert die Bodenhaftung auf nasser Fahrbahn. Der Bremsweg verkürzt sich daher um mindestens 5% im Vergleich zum Vorgängermodell.
Exzellente Traktion auf Schnee Mit dem MICHELIN Alpin A3 haben Sie auf verschneiter Fahrbahn eine bis zu 9% bessere Traktion als mit seinem Vorgänger Alpin A2.
Sicherheit vom ersten bis zum letzten Kilometer Selbst bei Erreichen des Verschleißindikators für Schnee (4 mm) hat der MICHELIN Alpin A3 noch eine hohe Lamellendichte – fast wie im Neuzustand. Die hohe Kilometerleistung des Alpin A2 wird damit sogar noch um bis zu 10% übertroffen. Michelin Alpin A3 beim ADAC Winterreifentest - besonders empfehlenswert Der Alpin A 3 zeigt keine Schwäche und erzielt Bestnote beim Verschleiß DerMichelin Alpin A3 ist einer der besten Winterreifen seiner Klasse. Zu diesem Ergebnis gelangte der ADAC bei seinem jüngsten Winterreifentest. Der größte europäische Automobilclub unterzog zusammen mit dem Österreichischen Automobil-, Motorrad- und Touring-Club ÖAMTC sowie dem Touring Club Schweiz insgesamt 19 Winterreifen umfangreichen Prüfungen unter winterlichen Bedingungen. Der Michelin Alpin A3 erzielte dabei Topnoten und erhielt die Auszeichnung „besonders empfehlenswert“.
Michelin Alpin A3 überzeugt durch Ausgewogenheit
Der Alpin A3 überzeugte in der getesteten Dimension 185/60 R 14 T durch die Summe seiner Eigenschaften: Der Michelin Reifen zeigt in keiner Disziplin des umfassenden ADAC-Testprogramms eine Schwäche. In der Teildisziplin Verschleiß setzte sich der Michelin Reifen mit der Note 0,7 besonders deutlich vom Wettbewerb ab. Ebenfalls auf absolutem Top-Niveau: sämtliche Leistungen auf trockener und nasser Fahrbahn. Reduzierter Rollwiderstand schont die Umwelt In Kombination mit der neuartigen Laufflächenmischung konnten die Michelin Techniker auch den Rollwiderstand des Winterreifens Alpin A3 weiter reduzieren. Als Rollwiderstand bezeichnen Fachleute den Energieverlust durch Reibung und Verformung des Reifens beim Fahren. Vor allem im Stadtverkehr und auf der Landstraße trägt der Reifen 25 bis 30 Prozent zum Gesamtfahrwiderstand bei und ist dadurch ein wesentlicher Faktor für den Kraftstoffverbrauch. Mit seinem besonders niedrigen Rollwiderstand hilft der Michelin Alpin A3, den Kraftstoffverbrauch zu reduzieren. Das senkt die Kosten für den Autofahrer und entlastet – wegen der geringeren Schadstoffemissionen – zusätzlich die Umwelt.
Neue Silica-Mischung mit Sonnenblumenöl
Dank der innovativen Materialkombination in der Lauffläche erreicht der Michelin Alpin A3 in den Nässedisziplinen ebenfalls eine hervorragende Performance. Bei der sogenannten "Helio-compound" Laufflächenmischung ist es den Werkstoffentwicklern weltweit erstmalig gelungen, eine 100-prozentige Silica-Mischung mit dem Zusatz von Sonnenblumenöl weiter zu optimieren. Das Sonnenblumenöl ersetzt dabei die aromatischen Öle in der Lauffläche und ermöglicht durch seine besonderen Eigenschaften eine wesentlich bessere Energieabsorption im Bereich der Lauffläche. Der Reifen baut dadurch bei Nässe deutlich mehr Grip auf: Das Nasshandling und das Fahrverhalten auf Schnee verbessern sich spürbar. Besonders beruhigend: Der Nassbremsweg verkürzt sich ebenfalls um wertvolle Meter.
Bidirektionale Lamellen mit variabler Geometrie
Auf Schnee sorgt die hohe Lamellendichte des Michelin Alpin A3 für gute Haftung: Jede einzelne der etwa 1.200 Lamellen krallt sich mit der Gripkante in die Schneedecke und sorgt so für bestmögliche Traktion und kurze Bremswege. Die sogenannten bidirektionalen Lamellen sorgen dafür, dass die Profilblöcke trotz der hohen Lamellendichte auch auf trockener Straße steif genug bleiben. Die Einschnitte verlaufen dabei in horizontaler und in vertikaler Richtung, so dass sich die Lamellen gegenseitig blockieren. Effekt: der Alpin A3 ermöglicht trotz vieler Einschnitte gute Fahrstabilität, exaktes Handling und stabilen Geradeauslauf auf nasser und trockener Fahrbahn. Durch die variable Geometrie der Lamellen hat der Alpin A3 selbst beim erreichen des Verschleißindikators für Schnee (4 Millimeter Profiltiefe) noch eine hohe Lamellendichte – fast wie im Neuzustand.
Intelligente Reifenarchitektur für hohe Laufleistung
Damit der Alpin A3 Winterreifen eine lange Lebensdauer erreicht und nur wenig verschleißt, entwickelten die Spezialisten von Michelin eine neuartige Reifenarchitektur. Durch das harmonische Zusammenspiel von Karkasse, Gürtel und Profil verteilen sich die Kräfte gleichmäßig auf eine wesentlich größere Fläche gegenüber herkömmlichen Reifen. Das Resultat: Der Pneu nutzt sich gleichmäßig und langsamer ab, die Lebensdauer steigt. Michelin stellt traditionsgemäß an die Laufleistung besonders hohe Ansprüche. Um die Langzeitqualitäten der Reifen zu sichern, hat der weltgrößte Reifenhersteller die internen Tests deutlich verschärft: Michelin Reifen werden auf dem Dauerprüfstand mit höheren Geschwindigkeiten und über eine längere Zeit getestet, als es in der Branche üblich ist.
Fazit zum Michelin Alpin A3
Michelin hat mit dem Alpin A3 einen ausgewogenen Winterreifen für Kompakt- und Mittelklassefahrzeuge auf dem Reifenmarkt. Der Hightech entwickelte Winterreifen ist für die unterschiedlichen Verhältnisse auf winterlichen Straßen bestens gerüstet. Dank seiner neuartigen Laufflächenmischung, die weltweit erstmalig einen Zusatz von Sonnenblumenöl enthält, beweist der Alpin A3 auf Schnee, Matsch, Nässe und trockener Fahrbahn gleichermaßen gute Allroundeigenschaften.
Der Michelin Primacy PA3 Winterreifen zeichnet sich durch eine direkte Kraftübertragung vom Fahrzeug auf die Fahrbahn aus und ist dabei außerordentlich wirtschaftlich. So profitieren Sie in allen Situationen von höchstem Komfort bei gleichzeitig maximaler Sicherheit, ein Reifenleben lang.
Die neue Helio-Compound-Gummimischung mit Sonnenblumenöl verteilt die Energie zwischen Reifen und Fahrbahn optimal. So verkürzt sich zum einen der Bremsweg und der Reifen hat zum anderen einen besseren Grip bei Nässe. Aufgrund seiner hohen Lamellendichte bietet der MICHELIN Primacy Alpin PA3 bei Nässe, Schnee und Eis bis zur Abnutzungsgrenze jederzeit exzellente Leistung. Die Helio-Compound-Gummimischung sowie die bidirektionale Lamellenform verringern sowohl die Abnutzung als auch den Rollwiderstand. So erreicht der Reifen eine hohe Kilometerleistung bei geringerem Kraftstoffverbrauch.
Der Michelin Primacy PA3 Winterreifen zeichnet sich durch eine direkte Kraftübertragung vom Fahrzeug auf die Fahrbahn aus und ist dabei außerordentlich wirtschaftlich. So profitieren Sie in allen Situationen von höchstem Komfort bei gleichzeitig maximaler Sicherheit, ein Reifenleben lang.
Die neue Helio-Compound-Gummimischung mit Sonnenblumenöl verteilt die Energie zwischen Reifen und Fahrbahn optimal. So verkürzt sich zum einen der Bremsweg und der Reifen hat zum anderen einen besseren Grip bei Nässe. Aufgrund seiner hohen Lamellendichte bietet der MICHELIN Primacy Alpin PA3 bei Nässe, Schnee und Eis bis zur Abnutzungsgrenze jederzeit exzellente Leistung. Die Helio-Compound-Gummimischung sowie die bidirektionale Lamellenform verringern sowohl die Abnutzung als auch den Rollwiderstand. So erreicht der Reifen eine hohe Kilometerleistung bei geringerem Kraftstoffverbrauch. Besondere Merkmale Michelin Primacy Alpin PA3
Kurzer Bremsweg auf nasser Fahrbahn Die neue Helio-Compound-Gummimischung mit Sonnenblumenöl verteilt die Energie zwischen Reifen und Fahrbahn optimal. So verkürzt sich zum einen der Bremsweg und der Reifen hat zum anderen einen besseren Grip bei Nässe.
Optimaler Grip auf Schnee
Durch seine gewellten Profilkanten und die gewellte Lamellen-Basis bietet der Reifen eine verbesserte Aufstandsfläche. So ist das Fahrzeug auch auf verschneiten kurvigen Strecken bestens beherrschbar.
Hervorragende Wirtschaftlichkeit
Aufgrund seiner hohen Lamellendichte bietet der MICHELIN Primacy Alpin PA3 bei Nässe, Schnee und Eis bis zur Abnutzungsgrenze jederzeit exzellente Leistung. Die Helio-Compound-Gummimischung sowie die bidirektionale Lamellenform verringern sowohl die Abnutzung als auch den Rollwiderstand. So erreicht der Reifen eine hohe Kilometerleistung bei geringerem Kraftstoffverbrauch.
Der neue Michelin Primacy Alpin PA3 erreichte beim aktuellen ADAC-Winterreifen-Vergleichstest den ersten Platz mit der Bewertung „besonders empfehlenswert“. Dies ist die höchste Auszeichnung, die bei diesem Test vergeben wird. In seinem Gesamturteil zieht der ADAC zum neuen Michelin Primacy Alpin PA3 folgendes Fazit: „Sehr ausgewogen, Bestnote auf trockener Fahrbahn, gut auf Nässe und Schnee, sehr geringer Verschleiß.“
Der Reifentest wurde vom ADAC zusammen mit den Partnerclubs aus Österreich (ÖAMTC) und der Schweiz (TCS) sowie der Stiftung Warentest durchgeführt. Insgesamt haben die Tester 16 Winterreifen in der Dimension 205/55 R 16 H miteinander verglichen. Die Bewertungskriterien umfassten sowohl die Haftung auf schneebedeckten, vereisten und nassen Fahrbahnen als auch auf trockenem Untergrund. Die Lebensdauer der Reifen wurde ebenfalls getestet. In dieser Disziplin sowie auf trockener Fahrbahn konnte der Michelin Primacy Alpin PA3 jeweils die Bestnote erreichen.
Lange Lebensdauer und beruhigende Sicherheitsreserven
Der neue Michelin Primacy Alpin PA3 stellt den gelungenen Kompromiss aus Sicherheit und Lebensdauer dar. Im Zuge seiner Konzeption hatten die Entwicklungsingenieure bei Michelin die Aufgabe, drei Grundeigenschaften miteinander in Einklang zu bringen. Der Michelin Primacy Alpin PA3 schafft es, optimale Sicherheit auf nasser Fahrbahn zu gewährleisten, vor allem durch reduzierte Bremswege. Diese Eigenschaft verdankt er maßgeblich der neuen, so genannten Helio-compound-Laufflächenmischung auf Basis von Sonnenblumenöl.
Der Michelin Primacy Alpin PA3 gewährleistet darüber hinaus die bestmögliche Beherrschung des Fahrzeuges auf schneebedeckter Fahrbahn. Dies verdankt er den weiterentwickelten bidirektionalen Lamellen. Jede einzelne dieser etwa 1.200 Lamellen krallt sich in die Schneedecke und erzeugt dadurch eine gute Haftung. Die selbstblockierende Funktionsweise der Lamellen stabilisiert die Profilblöcke und sorgt für präzise Handlingeigenschaften.
Nicht zuletzt ist der Michelin Primacy Alpin PA3 Garant für wirtschaftliches Fahren. Dank hoher Lebensdauer und sehr niedrigem Rollwiderstand können Autofahrer bei Treibstoff- und Anschaffungskosten Geld sparen.
Michelin Latitude Alpin: hohe Sicherheit bei Nässe und Schnee
Der neue 4x4-Winterreifen Michelin Latitude Alpin sorgt unter allen Bedingungen für guten Kontakt zur Fahrbahn. Bei Nässe leiten zwei breite Längskanäle in der Laufflächenmitte, schräge Profilblöcke auf der Außenseite und zusätzliche Längseinschnitte in den Schulterbereichen das Wasser zwischen Reifen und Straße gezielt ab und reduzieren das Aquaplaningrisiko. Die bidirektionalen Lamellen dienen dem Reifen auf Schnee als besonders effektive Gripkante. Vertikale Lamellen an den Schulterkanten „fräsen“ sich bei Tiefschnee in den weißen Untergrund und ermöglichen so sichere Fahrten auch bei größeren Steigungen. Kurze Bremswege und hohe Haftung in Kurven geben genügend Sicherheitsreserven für den winterlichen Einsatz.
Dank der neuartigen Reifenarchitektur erreicht der Michelin Latitude Alpin eine besonders hohe Laufleistung. Das Zusammenspiel von Karkasse, Gürtel und Profil sorgt für eine gleichmäßige Kräfteverteilung auf die Lauffläche. Resultat: Der Pneu nutzt sich gleichmäßig und somit langsamer ab. Dadurch erreicht der Reifen seine Verschleißgrenze wesentlich später – was diesen Reifen für den Kunden auch wirtschaftlich besonders attraktiv macht.


