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zu den Angeboten Michelin Pilot Power
Pilot Power
Der Supersportreifen für die Straße. Enthält jede Menge Rennsport
Die weichste Gummimischung auf dem Markt*
=> Ein Wahnsinnsgrip und eine extrem kurze Aufwärmphase
Eine noch nie erreichte Schräglage von 50,6° auf dem Trockenen*
=> Ein ganz neues, sensationelles Fahrgefühl
Der Michelin Pilot Power setzt neue Maßstäbe in seinem Segment. Schräglagen von mehr als 50° auf dem Trockenen und sogar noch 41,9 ° bei Nässe sind möglich. Selbst bei extrem sportlicher Fahrweise kann man dem Pilot Power uneingeschränkt vertrauen, denn er kündigt den Grenzbereich sanft an und überträgt wirkungsvoll die Leistung beim Beschleunigen. Mit dem Pilot Power profitieren Sie von der Erfahrung, die Michelin im Rennsport gesammelt hat: seine synthetische Gummimischung aus dem MotoGP verkürzt die Aufwärmphase. Pilot Power, enthält jede Menge Rennsport.

Technik
· Die neue synthetische Gummimischung der MotoGP-Reifen
· Diese Mischung wurde entwickelt, um eine gleichbleibende
Performance bis zur Verschleißgrenze zu gewährleisten.
· Sie bleibt auch bei niedrigen Temperaturen weich und erreicht
auch dann schnell ihre Betriebstemperatur.
· Dank des niedrigsten Profilrillenanteils* auf dem Markt bleibt
der Pilot Power auch im Grenzbereich kontrollierbar.
* Quelle: Michelin Forschungs- und Versuchszentrum - die Messungen zur Ermittlung der Reifenhärte und des Gummianteils am Boden wurden mit den Reifen Bridgestone BT012, Dunlop D208, Metzeler Sportec M-1, Michelin Pilot Power und Pirelli Diablo der Dimension 180/55 ZR 17 durchgeführt.
MOTORRAD, 9/2005
Der jüngste Reifentest in der Zeitschrift Motorrad hat es einmal mehr gezeigt: Bei Supersportreifen für Straße und Rennstrecke setzt Michelin die Maßstäbe!
Im Trockentest belegt der Michelin Pilot Power hinter dem Power Race Platz 2.
"Mit fantastischem Grip in Kurven und beim Beschleunigen absolviert der handliche Pilot Power die Rennstreckenprüfung, was durch die Datenaufzeichnungen bestätigt wird. In der 190er-Dimension weicht die beim letzten Reifentest (in 120/180er-Dimension, MOTORRAD 11/2004) monierte Kippeligkeit einer absolut neutralen Lenkpräzision."
Im Nässetest lässt der Pilot Power alle hinter sich!
"Beste Rundenzeit, höchste Kurvengeschwindigkeit, absolute Neutralität und Verlässlichkeit - der Michelin Pilot Power ist bei Nässe nicht zu schlagen."
In der Summe aller Punkte ist der
Michelin Pilot Power unangefochtener Testsieger!
Motorrad-Fazit: "Hervorragende Haftung bei nasser wie trockener Strecke, bestes Handling und neutrale Fahr- und Lenkeigenschaften machen das Michelin-Pärchen zum Tipp für Rennstreckeneinsätze auf Hobby-Niveau."

Bei der Präsentation des Pilot
Power, dem Nachfolger des Pilot Sport, scheute Michelin keine Mühen, die Journalisten von den Vorzügen des neuen Produkts zu überzeugen. Vor dem Fahren sollte ein Workshop in die Geheimnisse der Superpneus einführen. So hätte der Rennsport die Neuentwicklung stärker beeinflusst als bei jedem Serienpneu zuvor.
Außergewöhnliche Haftung auf trockener und nasser Fahrbahn versprechen die Michelin-Techniker dank einer neuen Gummimischung aus Komponenten, die in den letzten beiden Jahren
speziell für MotoGP-Reifen entwickelt worden waren. Eine stärkere molekulare Vernetzung und synthetische Zutaten aus der Racing-Hexenküche sollen zusätz-
lich die Aufwärmphase verkürzen, und das bei gleich bleibendem Verschleiß. Im direkten Vergleich mit den Produkten der Mitbewerber sind die neuen Sportgummis, so die Angaben des französischen Reifenherstellers, nicht nur sechs Pro-
zent weicher, sondern verfügen wegen des geringeren Negativanteils des Profils auch über die größte Aufstandsfläche. Zudem soll die spitzere Kontur für bessere Handlichkeit sorgen.
Alles Vorgaben, die äußerst verheißungsvoll klingen. Auf dem Motor Speedway von Las Vegas konnte sich MOTORRAD zumindest einen ersten Eindruck verschaffen. Dabei stellte sich anhand von mehreren Testmotorrädern schnell heraus, dass die Michelin-Männer mit der überragenden Haftung nicht übertrieben haben. So ließen sich Schräglagen realisieren, die in den Bereich der profilierten, straßentauglichen Rennsportreifen vordringen. Was ehemalige und aktive Weltmeister von Freddie Spencer über Kevin Schwantz bis hin zu Max Biaggi eindrucksvoll demonstrierten.
Doch auch abgesehen von der Haftung hinterließ die neue Sportreifengeneration weitgehend positive Eindrücke. Die Yamaha YZF-R1 des Modelljahrgangs 2003 beispielsweise überzeugte auf der ganzen Linie auf dem äußerst selektiven Kurs, der von der schnellen Steilwandbiegung bis zur Spitzkehre alles zu bieten hat. Sowohl Handlichkeit als auch Fahrstabilität waren mustergültig. Die kleinere Schwester R6 ließ dagegen eine präzise Rückmeldung vom Vorderrad etwas vermissen. Ebenso hatte die Honda CBR 600 RR leichte Probleme in Sachen Lenkpräzision. Für eine saubere Linie musste in Schräglage permanent Lenkkraft aufgebracht werden. Und die Ducati 749 S begann sich bei Bodenwellen in der Steilwand und beim harten Anbremsen der Kurven leicht aufzuschaukeln. Dafür ist allerdings auch der extreme Kurs sowie die extreme Fahrwerkseinstellung mit vollständig angehobenem Heck und dementsprechend geringem Negativfederweg verantwortlich.
Wie sich der Pilot Power im realen Zweiradalltag verhält, kann freilich erst ein Vergleich mit den direkten Konkurrenten zeigen. Eines hat der neue Michelin jedoch bereits bei den ersten Proberunden eindeutig unter Beweis gestellt:
In Sachen Haftung setzt er im Sportreifensegment neue Maßstäbe und legt
die Messlatte für die Sportreifen wieder einmal ein Stück höher, zumal die Franzosen


